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Wie dir mehr vom Netto übrig bleibt.

Wie bleibt dir mehr Netto vom Brutto? Möglichkeiten der Nettolohnoptimierung  

Steuererleichterungen 2026 könnten dein Netto-Gehalt aufbessern, besonders für Geringverdiener. Allerdings steigen die Sozialabgaben ab einem Brutto von 5.700 Euro, sodass unterm Strich weniger übrig bleibt.

Wie du dein Netto optimierst? Steuerklasse checken (in CH leider nicht wählbar), Steuererklärung machen und Werbungskosten absetzen. Homeoffice-Pauschale nicht vergessen! Auch ein Krankenkassenvergleich kann sich lohnen.

Clever: Statt Gehaltserhöhung lieber Benefits mit Steuervorteil aushandeln. Kinderbetreuung, Jobticket oder Firmenwagen sind top. Lohnsteuerfreibetrag beantragen und Kirchensteuer überdenken. Für Rentner gibt's die Aktivrente.

Österreich und die Schweiz haben ihre eigenen Steuerkniffe. In Österreich Werbungskosten detailliert einreichen und Sonderausgaben nutzen. Schweizer profitieren von rückwirkenden Säule-3a-Nachzahlungen und kantonalen Unterschieden.

Zwischen dem Bruttogehalt und dem Betrag, der netto auf deinem Konto ankommt, ist eine mehr oder weniger große Differenz. Doch was ist mehr: Brutto oder Netto? Ganz einfach: Das Bruttogehalt ist der Betrag vor allen Abzügen, das Nettogehalt das, was dir tatsächlich ausgezahlt wird.

Wie viel genau an Steuern und Abgaben von unserem Bruttogehalt abgeht, ist abhängig von dessen Höhe. Laut Statistischem Bundesamt werden alleinstehenden Arbeitnehmer:innen in Deutschland auf ihr Gehalt aus dem Jahr 2026 durchschnittlich 53,1  Prozent vom Bruttogehalt abgezogen. In der Schweiz hingegen sind es durchschnittlich nur 33,45 Prozent.

Die steuerlichen Abgaben dienen der Vorsorge der Allgemeinheit. Im Krankheitsfall oder Arbeitslosigkeit springt das soziale Netz ein, und auch die Renten werden über die Abgaben der Arbeitnehmer:innen finanziert. Die Steuersätze in Österreich und Deutschland haben daher auch durchaus einen positiven Hintergrund. Dennoch schadet es nicht zu wissen, wie man als Arbeitnehmer:in dafür sorgen kann, dass einem möglichst viel Netto vom Brutto bleibt. Wir haben ein paar hilfreiche Tipps für dich zusammengestellt.. 

2026 bleibt mehr Netto vom Brutto? Nicht für alle!

Anfang 2026 sind einige Steuerentlastungen in Kraft getreten, die teilweise noch die bereits abgelöste Ampel-Regierung, aber auch die aktuelle Koalition aus SPD und CDU/CSU beschlossen hat. Einige Arbeitnehmer:innen – vor allem Geringverdiener:innen – zahlen deshalb nun etwas weniger Lohnsteuer als im Vorjahr und haben am Ende ein höheres Netto-Gehalt.

Ab einem Gehalt von 5.700 Euro brutto steigen die Sozialabgaben allerdings so stark an, dass voraussichtlich weniger Netto vom Brutto übrig bleibt. Oben drauf müssen viele Beschäftigte höhere Sozialversicherungsbeiträge hinnehmen, etwa weil die eigene Krankenkasse den Beitragssatz inflationsbedingt erhöht hat.

Steuererleichterungen Deutschland 2026

  • Grundfreibetrag: Steigt um 252 Euro auf 12.348 Euro.
  • Spitzensteuersatz (42 %): Gilt ab einem zu versteuernden Einkommen von 69.879 Euro. Der Reichensteuersatz (45 %) greift unverändert ab 277.826 Euro.
  • Werbungskostenpauschale: Liegt weiterhin bei 1.230 Euro.
  • Kindergeld & Kinderfreibetrag: Das Kindergeld steigt auf 259 Euro pro Monat (Kinderzuschlag: 297 Euro) und der Kinderfreibetrag beträgt 9.756 Euro.
  • Pendlerpauschale: Wird auf 38 Cent ab dem ersten Kilometer angehoben.
  • Entlastungsbetrag für Alleinerziehende: Wurde auf 4.260 Euro angepasst.
  • Gastronomie: Ab dem 1. Januar 2026 gilt dauerhaft ein ermäßigter Umsatzsteuersatz von 7 Prozent auf alle Speisen (Weitergabe an Verbraucher:innen liegt im Ermessen der Betriebe).

In Österreich werden die Einkommensgrenzen der Steuerklassen auch 2026 wieder an die immer noch hohe Inflation angepasst. Die Grenzwerte der Lohnsteuertabelle wurden um 1,75 Prozent angehoben. Die Steuerfreigrenze steigt dementsprechend auf 13.539 Euro pro Jahr. Der Spitzensteuersatz für Einkommen über einer Million Euro wird verlängert und befristet bis 2029 bei 55 Prozent gehalten, danach gilt wieder 50 Prozent.

Auch in der Schweiz gibt es wieder ein paar Neuerungen. Der Maximalbeitrag für die Säule 3a bleibt 2026 unverändert bei 7.258 CHF für Personen, die einer Pensionskasse angeschlossen sind. Doch ab 2026 können fehlende Beiträge an die Säule 3a bis zu zehn Jahre rückwirkend nachgezahlt werden. Das ist für dich ein Steuervorteil, solltest du in der Vergangenheit nicht den vollen Betrag ausgeschöpft haben. Zudem wurde beispielsweise im Kanton Zürich der Steuerfuß nochmals um drei Prozent gesenkt.

Mehr Netto vom Brutto: Was du als Arbeitnehmer:in tun kannst

Neben den gesetzlich geregelten Steuererleichterungen kannst du auch selbst einiges tun, damit möglichst wenig von deinem Bruttogehalt abgezogen wird:

Tipp 1: Wähle die richtige Steuerklasse

Abhängig von deiner familiären Situation bist du einer Steuerklasse zugeordnet. In den einzelnen Steuerklassen ist die Lohnsteuer unterschiedlich hoch. Das hat den Hintergrund, dass beispielsweise Familien mit Kindern oder Alleinerziehende weniger belastet werden sollen als Alleinstehende. Mit der richtigen Wahl der Steuerklasse kannst du dir mehr Netto vom Brutto sichern, das gilt vor allem für Verheiratete! Andere Regelungen gelten allerdings wenn du einer Besoldungsgruppe angehörst. Welche Besoldungsgruppen es gibt und welche Besonderheiten gelten, erfährst du in unserem Artikel.

Hinweis: Ein Wechsel der Steuerklassen ist in Deutschland und Österreich einmal pro Jahr möglich. Dazu musst du einen entsprechenden Antrag beim Finanzamt abgeben. Für die Schweiz ist das leider nicht möglich. Was du als Schweizer:in aber dennoch tun kannst, erfährst du unten.

Tipp 2: Mach deine Steuererklärung

Wer mehr Netto vom Brutto übrig haben möchte, kommt um eine Steuerklärung nicht umhin. Wenn du dein Einkommen zu 100 Prozent aus unselbständiger Arbeit beziehst und du nicht kürzlich den Job gewechselt hast oder Arbeitslosengeld oder Mutterschutzgeld bezogen hast, bist du nicht unbedingt dazu verpflichtet, eine Steuererklärung abzugeben. Jedoch: Laut Statistischem Bundesamt hat eine Mehrheit der Steuerzahler:innen Anspruch auf eine Rückerstattung. 2023 lag diese immerhin bei durchschnittlich 1.063 Euro.

Für 2024 hat das Statistische Bundesamt noch keine Daten veröffentlicht. Nachdem die Erstattungsbeträge seit Jahren im Durchschnitt steigen, kannst du aber davon ausgehen, dass diese nochmals höher liegen. Deine Steuerklärung kannst du mit Hilfe von Tools wie Elster (bzw. finanzonline.at in Österreich oder dem Online-Steuerservice deines schweizer Kantons) selbst erstellen, alternativ kannst du dir kostenpflichtig professionelle Hilfe bei einem Steuerberatungsbüro einholen.

Tipp 3: Setze deine Werbungskosten ab

Auch das funktioniert über die Steuererklärung. Etwas „von der Steuer absetzen“ bedeutet: Die Kosten, die dir für einen Service oder für eine Anschaffung entstanden sind, werden von deinem Bruttoeinkommen abgezogen – somit verringert sich der Betrag, den du versteuern musst. Werbungskosten umfassen alle Kosten, die dir für die Ausübung deines Berufs entstanden sind, also beispielsweise Fachliteratur oder Bewerbungskosten. Dieser Pauschbetrag wurde 2024 auf 1.230 Euro angehoben und bleibt auch in diesem Jahr gleich.

Homeoffice-Pauschale 2026

Deutschland: Arbeitnehmer:innen im Homeoffice können eine Steuerpauschale von 6 Euro pro Tag für bis zu 210 Arbeitstage beanspruchen (max. 1.260 Euro).

Österreich: Hier spricht man von der Telearbeitspauschale (gilt auch für Coworking-Spaces oder Cafés). Sie ist bis maximal 3 Euro pro Tag für höchstens 100 Tage steuerfrei beziehbar.

Schweiz: Homeoffice ist 2026 nur dann als Posten abzugsfähig, wenn der:die Arbeitgeber:in keinen Arbeitsplatz zur Verfügung stellt.

Mehr zur Homeoffice-Pauschale findest du in unserem detaillierten Ratgeber zur Pauschale.

Nicht aus Deutschland? Hier geht’s zur Info für Werbungskosten in Österreich und der Schweiz.

Tipp 4: Prüfe deine Krankenversicherung

Dein Beitrag zur Krankenkasse wird, wie Lohnsteuer und weitere Abgaben, automatisch von deinem Bruttogehalt abgezogen. Weißt du, wie hoch aktuell dein monatlicher Beitrag ist? Gesetzliche Krankenkassen verlangen unterschiedliche Beitragshöhen, aber das Gute: Als Arbeitnehmer:in kannst du in Deutschland deine Krankenkasse selbst wählen. Die Bundesregierung geht davon aus, dass der Zusatzbeitrag 2026 bei durchschnittlich 2,9 Prozent bleibt. Allerdings rechnen die Krankenkassen selbst mit etwas mehr als drei Prozent. Wenn du mehr Netto vom Brutto haben möchtest, solltest du prüfen, ob du durch einen Wechsel in eine andere Krankenkasse Geld sparen kannst.

Aber Achtung: Bei der Wahl der Krankenkasse zählt nicht nur der Kostenfaktor, sondern vor allem, ob die Leistungen deinen persönlichen Bedürfnissen entsprechen.

Österreich: Ein Systemwechsel lohnt sich nicht, du kannst aber Beiträge für freiwillige Krankenversicherungen als Sonderausgaben absetzen.

Schweiz: In der Schweiz stiegen die Prämien für die Grundversicherung 2026 um durchschnittlich 4,4 Prozent – hier lohnt sich ein jährlicher Vergleich der Krankenkassen.

Tipp 5: Benefits mit Steuervorteil statt Gehaltserhöhung

Es scheint naheliegend: Um mehr Netto vom Brutto zu bekommen, muss eine Gehaltserhöhung her. Allerdings bedeutet mehr Gehalt auch höhere Steuern. Statt deine:n Arbeitgeber:in um mehr Geld zu bitten, kann es daher sinnvoll sein, Zusatzleistungen, auch geldwerte Vorteile genannt, auszuhandeln. Gemeint sind Vergütungen beziehungsweise Leistungen, die steuerfrei sind oder pauschal besteuert werden. Steuer- und Versicherungsabgaben bleiben also genau wie der Bruttolohn gleich, nur der Nettolohn erhöht sich. Eine sogenannte Nettolohnoptimierung ist auch aus Sicht des Unternehmens attraktiv, im besten Fall kann dein Arbeitgeber sogar Kosten sparen.

Benefit-Beispiele

  • Kinderbetreuung: Zuschüsse durch den:die Arbeitgeber:in zu den Kosten für KiTa, Hort etc. sind in der Höhe nicht begrenzt.
  • Jobticket: Arbeitnehmer:innen erhalten Monats- oder Jahreskarten für den Öffentlichen Nahverkehr vergünstigt oder kostenfrei. Ein besonderes Beispiel dafür ist das Deutschlandticket, das seit Januar 2026 63 Euro kostet und weiterhin als Sachleistung steuerbegünstigt bleibt.
  • E-Bike, Fahrrad oder Firmenwagen: Wenn dein:e Arbeitgeber:in dir ein Fortbewegungsmittel zur Verfügung stellt, sparst du Kosten. Die Bereitstellung von E-Bike, Fahrrad oder Auto hat für das Unternehmen steuerliche Vorteile – eine Win-Win-Situation also.

Lies hier mehr Tipps für deine nächste Gehaltsverhandlung und Zusatzleistungen.

Tipp 6: Nutze den Lohnsteuerfreibetrag

Arbeitnehmer:innen können einen Freibetrag für einen Zeitraum von bis zu zwei Kalenderjahren beim Finanzamt beantragen. Es gibt bestimmte Ausgaben, wie Fahrtkosten, Fortbildungskosten, Kinderbetreuungskosten und hohe Krankheitskosten, die als Freibetrag berücksichtigt werden können. Dieser Freibetrag wird monatlich gewährt und nicht erst nach Einreichung der Steuererklärung zurückerstattet.

Wichtig: Um den Lohnsteuerfreibetrag im kommenden Jahr in Anspruch zu nehmen, musst du bis spätestens Ende November des laufenden Jahres einen „Antrag auf Lohnsteuer-Ermäßigung“ stellen. In Österreich nennt man das auch „Freibetragsbescheid„.

Tipp 7: Nicht alle Steuern sind ein Muss

Wer Mitglied der Kirche ist, zahlt Kirchensteuer (in Deutschland meist 8–9 % der Einkommensteuer; in Österreich 1,1 % des lohnsteuerpflichtigen Einkommens). Wer auf den Abzug der Kirchensteuer verzichten möchte, kann durch einen Austritt beim zuständigen Amt (Amtsgericht, Bürgeramt oder Standesamt) die Kirchensteuer einsparen. In der Schweiz entscheidet dies der jeweilige Kanton.

Bonus-Tipp: Im Alter aktiv bleiben und steuerlich profitieren

Wer im Ruhestand weiterarbeiten möchte, kann seit 2025 von der sogenannten Aktivrente profitieren. Dabei bleiben Hinzuverdienste bis zu einem bestimmten Freibetrag steuerfrei. Politik und Wirtschaft wollen damit eine attraktive Möglichkeit schaffen, um Rentner:innen im Arbeitsleben zu halten. Du kannst im Gegenzug dein Nettoeinkommen im Alter ohne den vollen Steuersatz erhöhen.

Österreich: So sparst du hier Steuern 

In Österreich gibt es bei der Steuerersparnis einige regionale Besonderheiten zu beachten:

  • Werbungskosten: Werden in Österreich nicht automatisch als Pauschale angerechnet, sondern müssen in ihrer tatsächlichen Höhe bei der Arbeitnehmerveranlagung eingereicht werden.
  • Sonderausgaben: Freibeträge gibt es unter anderem für Wohnraumsanierung sowie Wohnungsbeschaffung und Umzüge (z. B. Planungs- und Baukosten, jedoch keine Mietkautionen).
  • Außergewöhnliche Belastungen: Kosten für Pflege, Behinderung oder Krankheiten können die Steuerlast je nach Einkommen mindern.

Steuerklassen in Österreich 2026

In Österreich gibt es zwar Steuerklassen, diese sind jedoch im Gegensatz zu Deutschland rein von deinem Einkommen abhängig. Explizit wählen kannst du sie demnach nicht. Unsere Übersicht hilft dir dennoch dabei, bestimmte Einkommensgrenzen beachten zu können:

  • Steuerklasse 1 bis 13.539 Euro: Steuerfrei
  • Steuerklasse 2 bis 13.539 Euro bis 21.992 Euro: 20 Prozent Steuer
  • Steuerklasse 3 bis 21.992 Euro bis 36.458 Euro: 30 Prozent Steuer
  • Steuerklasse 4 bis 36.458 Euro bis 70.365 Euro: 40 Prozent Steuer
  • Steuerklasse 5 bis 70.365 Euro bis 104.859 Euro: 48 Prozent Steuer
  • Steuerklasse 6 bis 104.859 Euro bis 1.000.000 Euro: 50 Prozent Steuer
  • Steuerklasse 7 ab 1.000.000 Euro: 55 Prozent Steuer (befristet bis 2029, danach wieder 50 Prozent)

Wie du in der Schweiz mehr Netto vom Brutto behältst 

Wohnsitzwahl: Die Steuerklasse hängt vom Kanton und dem Bruttojahresverdienst ab. Ein Wohnsitz in einem steuergünstigen Kanton (wie Zug) ermöglicht hohe Ersparnisse.

Säule 3a (Nachzahlung): Fehlende Beiträge an die Säule 3a können bis zu zehn Jahre rückwirkend nachgezahlt werden. Das bringt dir einen erheblichen Steuervorteil für deine Nettolohnoptimierung.Kantonale Abzüge: Informiere dich über die spezifischen Abzugsmöglichkeiten für Fahrtkosten, Ausbildungen und Kinderbetreuung in deinem Wunschkanton.

FAQ: Häufige Frage zur Nettolohnoptimierung

Um mehr Netto von deinem Bruttogehalt zu behalten, gibt es zwei Wege: Staatliche Erleichterungen nutzen oder individuelle Gehaltsbausteine anpassen. Zu den effektivsten Methoden gehören die Wahl der optimalen Steuerklasse, die jährliche Steuererklärung zur Absetzung von Werbungskosten (z. B. Homeoffice-Pauschale oder Fahrtkosten) sowie das Eintragen eines Lohnsteuerfreibetrags beim Finanzamt. Zudem kannst du deine:n Arbeitgeber:in nach steuerfreien Benefits statt einer reinen Brutto-Gehaltserhöhung fragen.

Zu den beliebtesten und gesetzlich geförderten Bausteinen einer Nettolohnoptimierung zählen:

  • Mobilität: Steuerfreie oder pauschal besteuerte Jobtickets (z. B. Deutschlandticket), Dienstfahrräder / E-Bikes oder Firmenwagen.
  • Kinderbetreuung: Arbeitgeberzuschüsse für Kita, Kindergarten oder Hort (in unbegrenzter Höhe steuerfrei).
  • Verpflegung & Gesundheit: Essensgutscheine / Restaurantchecks sowie steuerfreie Gesundheitsförderungen.
  • Sachbezüge: Monatliche Gutscheine oder Sachzuwendungen bis zur Freigrenze.

Ja, absolut! Eine Nettolohnoptimierung ist sowohl für Arbeitnehmer:innen als auch für Arbeitgeber:innen eine Win-Win-Situation. Anstatt dass eine Brutto-Gehaltserhöhung durch die Steuerprogression und höhere Sozialabgaben zu großen Teilen beim Staat landet, kommen steuerfreie oder pauschal besteuerte Zusatzleistungen zu 100 Prozent bei den Beschäftigten an. Unternehmen sparen gleichzeitig Lohnnebenkosten und steigern ihre Attraktivität als Arbeitgeber:in.