Lustigste Kündigungen

So vergisst dich der Chef nie: Die 5 lustigsten Kündigungen

„Sehr geehrte(r) Frau/Herr XY, ich werde zum nächstmöglichen Termin kündigen und das Unternehmen verlassen“ – so oder so ähnlich sieht eine Kündigung im Normalfall aus. Diese fünf Personen haben bei ihrem Abgang aber lieber richtig auf den Putz gehauen und zeigen dir, wie du dem Boss garantiert für immer in Erinnerung bleibst.

Dranbleiben lohnt sich übrigens doppelt! Ganz am Ende dieses Artikels wartet noch eine witzige Kündigungsvorlage auf dich.

1. Kollegen doof, Geld zu wenig: Ob der Chef überhaupt verstanden hat, dass sein Mitarbeiter mit dieser Playlist gekündigt hat?

2. Ein Spielentwickler in Australien wollte seinem Arbeitgeber mit seinem Abgang wohl nochmal zeigen, was er kann. Daraus entstand ein Kündigungsgame im Stile von Super Mario.

 

 

3. Gwen Dean buchte extra eine Werbeeinschaltung beim Super Bowl, um ihrem Boss zu sagen, dass sie ab sofort selbstständige Puppenmacherin sein möchte.

 

 

4. Flugbegleiter müssen sich von manchen Passagieren ganz schön blöde Sprüche anhören. Steven Slater war das irgendwann zu viel und er kündigte bei JetBlue.

 

 

5. Hast du schon einmal darüber nachgedacht, dir eine eigene Band für deine Kündigung zu engagieren? Joey hat damit seinen Hoteljob geschmissen.

 

 

6. Und zum Schluss…

…haben wir noch eine schriftliche Kündigungsvorlage für dich. Bitte nicht so ernst nehmen!

Hallo ihr unsympathischen Chefs,

ich kündige zum nächstmöglichen Termin meinen Job als XY in eurem Saftladen (diesen Teil bitte streichen, wenn ihr in einem echten Saftladen arbeitet 😉 ). Es lag an euch und nicht an mir. 

Aber jetzt mal ehrlich: Der Grund, warum ich gehe, ist, dass ihr Fans von einem mir verhassten Fußballverein seid. Wenn ihr endlich einseht, dass das gar nicht geht, können wir ja nochmal über einen Neuanfang sprechen. Achja – das Gehalt sollte sich auch verdoppeln und die Kollegen sollten endlich von ihrem hohen Ross herunterkommen.

Bitte bestätigt mir den Eingang meiner Kündigung schriftlich.

Bis dahin: Bye bye! 

 

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