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Fußball-WM 2026

WM im Büro: Jeder Zweite tippt mit

von Anna W.
Veröffentlicht:  13. Juni 2026, 08:00
2 min
Fußballfans fiebern gemeinsam mit, während sie das Fußballspiel gucken.

Die Fußball-WM 2026 sorgt in deutschen Unternehmen wieder für einen Klassiker im Büro: das Tippspiel. Zwischen Kalender-Deadlines und Spielplänen stellt sich vielerorts die Frage, wer diesmal die besten Prognosen im Kollegenkreis abgibt. Eine aktuelle kununu-Umfrage zeigt: Wer schon einmal mitgetippt hat, will meistens direkt wieder loslegen.

Tippspiele sind im Job längst angekommen

Fast die Hälfte der Beschäftigten (46 Prozent) hat bereits mindestens einmal an einem Tippspiel zu einer Europa- oder Weltmeisterschaft im Arbeitsumfeld teilgenommen.

Dabei entstehen die Tipprunden häufig direkt im Kollegenkreis:

  • 34 Prozent berichten von solchen selbst organisierten Tippspielen im Unternehmen
  • Nur 12 Prozent geben an, dass ihr Arbeitgeber selbst ein Tippspiel initiiert hat.
Menschen bei der Arbeit sitzen gemeinsam an einem Tisch und gucken für ein Tippspiel auf einen Bildschirm an der Wand
Im Büro läuft der Wettbewerb schon vor der WM-Anpfiff.

Wer mitmacht, bewertet das Format klar positiv

Beschäftigte, die bereits Erfahrung mit Tippspielen im Job haben, sehen darin überwiegend positive Effekte.

74 Prozent sagen, dass Tippspiele den kollegialen Zusammenhalt fördern. 69 Prozent empfinden sie als Auflockerung im Arbeitsalltag. 64 Prozent sind der Meinung, dass sie zu einer positiven Unternehmenskultur passen.

Fußballfans zeigen besonders großes Interesse

Deutlich höher ist die Beteiligungsbereitschaft bei Beschäftigten mit Fußballinteresse. 51 Prozent von ihnen würden sich ein WM-Tippspiel am Arbeitsplatz wünschen, 58 Prozent würden daran teilnehmen.

Das Fazit

Die Umfrage zeigt: Tippspiele sind in vielen Unternehmen bereits Teil des Arbeitsalltags – vor allem dann, wenn sie aus dem Kollegenkreis selbst entstehen. Besonders Beschäftigte, die sich für Fußball interessieren, zeigen eine hohe Bereitschaft, das Format zur WM 2026 erneut zu nutzen.

Die Ergebnisse stammen aus einer Befragung von 1.100 Beschäftigten in Deutschland und zeigen, wie verbreitet und anschlussfähig das Format im Arbeitsalltag ist.