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Endlich zufrieden sein im Job

Wir haben Tipps für Euch, mit denen Ihr dem Trauerspiel von fehlender Motivation endlich ein Ende setzt und als gutes Vorbild freudestrahlend und zufrieden am Morgen ins Büro kommt. 

Montagmorgen, der Wecker klingelt und die Arbeit ruft. Doch alles was Du willst ist Dich wieder umzudrehen und noch mindestens 3 Stunden weiterzuschlafen. Aber warum eigentlich? Sind wir so unzufrieden mit unserem Job, dass wir uns jeden Tag nur mit Gewalt ins Büro schleppen können? Zufrieden sein ist Einstellungssache, die im Kopf beginnt. Wer sich selbst vornimmt, von nun an glücklicher zu sein, schafft es leichter als jemand, der ständig das Haar in der Suppe sucht. Zufriedenheit ist der Schlüssel zum Erfolg und nur wer sich wohl fühlt und Spaß an der Arbeit hat, kann wirklich produktiv sein und gute Leistungen bringen.

Kleine Ziele setzen und für Highlights sorgen

Wer sich selbst zu viel unter Druck setzt macht sich das Leben unnötig schwer und wird unzufrieden. Versucht Euch lieber kleine Ziele zu setzen, die Ihr innerhalb einer Woche erreichen könnt und auf die Ihr nicht mehrere Monate oder Jahre hinarbeiten müsst. Große Ziele wirken manchmal unerreichbar und können einen schnell demotivieren. Wer sich aber kleine Ziele setzt, erreicht schneller ein Erfolgserlebnis und diese beflügeln bekanntlich.

Den Job nicht zu ernst nehmen

Ganz ehrlich: Wie viel hat man davon gutes Geld zu verdienen, aber ansonsten kaum was von seinem Leben zu haben? Es bringt nichts den ganzen Tag verbissen vorm Bildschirm zu sitzen, um mal wieder die beste Präsentation aus dem Team zu haben. Wer sich ständig mit anderen vergleicht wird nur unzufriedener. Man wird kritischer und ist mit nichts mehr zufrieden. Denn es könnte ja immer jemand besser sein als man selbst. Manchmal muss man die Arbeit auch Arbeit sein lassen und sich eine Pause gönnen. Denn der Job ist nicht alles.

Eine gute Work-Life-Balance schaffen

Wer am Tag 10 Stunden arbeitet und es danach nur noch auf die Couch schafft, wird schnell unglücklich. Arbeit und Leben sollten im Einklang sein. Feierabend heißt Feierabend: wenn Ihr die Bürotür schließt, dann lasst auch Euer Handy in der Tasche und checkt nicht mehr im Minutentakt Eure Mails. Wer den Feierabend genießt und abschalten kann, für den ist es viel entspannter am nächsten Morgen wieder ins Büro zu kommen.

Nach Flexibilität fragen

In vielen Unternehmen ist es mittlerweile Gang und Gebe, sich seine Zeit selbst einteilen zu können. Wenn an einem Abend die Geburtstagsfeier länger ging, kommt man am nächsten Tag eben ein bisschen später zur Arbeit und holt die Stunden ein anderes Mal wieder auf. Flexible Arbeitszeiten erleichtern es einem heutzutage alltägliche Dinge wie den Gang zur Post oder den Kontrollbesuch beim Arzt in das Berufsleben einzubauen. Falls es in Eurem Büro noch nicht zur Tagesordnung gehört, versucht mit Eurem Vorgesetzten zu sprechen. Wenn er merkt, dass sein Team zufriedener wird, lässt es sich sicherlich dazu überreden.

Aber was, wenn alle Tipps und Tricks nicht mehr helfen? Dann werde selbst aktiv. Im heutigen Zeitalter sind wir nicht mehr gezwungen, durch Biegen oder Brechen beim selben Arbeitgeber zu bleiben. Arbeit muss zwar nicht zwingend glücklich machen, aber sie darf auch nicht das Gegenteil bewirken. Wer sich jeden Tag mit Bauchschmerzen zur Arbeit begibt, für den ist es an der Zeit sich nach etwas Neuem umzuschauen. Und das darf man ruhig ohne schlechtes Gewissen machen.  Außerdem wirkt sich die Aussicht auf eine Alternative positiv auf Eure Zufriedenheit aus.
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