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Autor: Patrick Möller

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Patrick Möller

Patrick hat als Teenager Sammelkartenspiele und eSports-Events für diverse Redaktionen begleitet. Später entdeckte er seine Liebe zu New Work und schreibt jetzt als kununu Redakteur über aktuelle Entwicklungen rund um Arbeitsalltag, Gehalt und Arbeitsrecht. Dabei ordnet er politische Debatten, Rentenfragen und Veränderungen in Unternehmen aus Beschäftigtensicht ein.

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Ältere Frau sitzt auf dem Sofa und hält sich nachdenklich die Stirn.

Nur 55 Prozent: Die Rechenfalle bei der Witwenrente

Die große Witwenrente beträgt 55 Prozent der Rente des verstorbenen Partners und sinkt weiter, sobald eigenes Einkommen über 1.122,53 Euro netto liegt. Seit Juni 2026 stehen zudem Reformoptionen im Raum.

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Zwei Personen stehen vor einer dunklen Wand und halten ihre Smartphones in der Hand.

Trotz Fachkräftemangel: Warum der Berufseinstieg so schwer ist

Hoher Bedarf, aber kaum Chancen für Neulinge: Warum der Berufseinstieg aktuell so schwer ist und in welchen Branchen der Nachwuchs trotzdem gebraucht wird.

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Ältere Person mit grauem Haar stützt das Kinn auf die Hände und blickt aus einem Fenster.

Für 5,3 Millionen ändert sich vorerst nichts: Die Wahrheit zur Witwenrente

Für heutige Renten Bezieher:innen ändert sich vorerst nichts an der Witwenrente. Was der Rentenkommissions-Bericht wirklich empfiehlt.

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Bundeskanzler Friedrich Merz vor einem Pressestatement zur Kabinettsumbildung mit Nina Warken, Bundesministerin für Gesundheit (l.), Philipp Amthor, Parlamentarischer Staatssekretär beim Bundesminister für Digitales und Staatsmodernisierung (3.v.l.) und Carsten Linnemann, Generalsekretär der CDU, vor dem Bundeskanzleramt.

Merz‘ wöchentliche Höchstarbeitszeit: Die Frage ist, wer sie planen darf

Nur 7 Prozent der Beschäftigten wollen länger arbeiten, 53 Prozent kürzer. Trotzdem soll eine wöchentliche Höchstarbeitszeit den Acht-Stunden-Tag ablösen – mit Folgen vor allem für Eltern.

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Zwei Arbeiter mit Schutzhelmen sprechen in einer Industriehalle miteinander.

Mehrarbeit ohne Cent mehr: Der Mercedes-Streit um die 40-Stunden-Woche

Bei einer Rückkehr zur 40-Stunden-Woche ohne Lohnausgleich verschenken Entwicklungsingenieur:innen bei Mercedes-Benz rund 12.857 Euro brutto im Jahr. In der Fertigung ist es weniger als die Hälfte.

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Am 11. August 2026 lud Bundeskanzler Christian Stocker (l.) zur Veranstaltung "Österreich im Gespräch" in Villach. Im Bild mit Moderatorin Vera Russwurm (r.).

Für Stocker ist Kinderbetreuung keine Arbeit – dabei ist sie 98.000 Euro wert

Rund 98.000 Euro im Jahr: So viel wäre die unbezahlte Care-Arbeit einer Mutter in Österreich am Arbeitsmarkt wert. kununu hat acht Tätigkeiten mit Marktgehältern verglichen.

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Frau arbeitet mit Laptop zwischen Kartons in einem Lager.

Rente unter Merz: 3,5 Millionen Selbstständige vor der Pflichtabgabe

Was auf Selbstständige zukommt: Die Rentenkommission empfiehlt eine Pflichtabgabe, der Koalitionsausschuss hat die Umsetzung bis Ende 2026 beschlossen.

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Mann im Anzug sitzt allein in einem leeren Büro und schaut auf sein Smartphone.

Streit um Homeoffice-Aus: Wann die Anordnung unwirksam ist

34 Prozent sollen wieder mehr im Büro sein. Doch nicht jede Rückkehr-Anordnung hält vor Gericht: Was Arbeitgeber begründen müssen.

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Person sitzt in einem hellen Innenraum und hält beide Hände an die Stirn.

In der Rentendebatte untergegangen: Altersteilzeit soll erst ab 58 möglich sein

Die Rentenkommission will die Altersteilzeit erst ab 58 statt ab 55 Jahren zulassen und das Blockmodell streichen. Rund 274.000 Beschäftigte nutzen das Modell derzeit.

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