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Der Nationalrat beschließt diese Woche das Doppelbudget 2027/28. Für Geringverdiener:innen bedeutet das den vollen Arbeitslosenversicherungsbeitrag von 2,95 Prozent, dazu bleiben zentrale Familienleistungen 2028 eingefroren.
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Höhere Beiträge, mehr Zuzahlungen, einige Streichungen: Drei Berufsbeispiele zeigen, wie stark Arbeitnehmer:innen ab 2027 wirklich betroffen sind.
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Gute Nachrichten für alle Rentner:innen: Die Rente wird ab Juli 2026 angehoben.
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Angestellte sitzen häufig viel und lang. Welche beachtlichen Folgen das haben kann, zeigt eine britische Studie.
Beamte bleiben außen vor: Anders als Selbstständige sollen sie nicht in die gesetzliche Rente einzahlen. Dafür sollen ihre Pensionen ans Rentenniveau angeglichen und gedeckelt werden – Ministerin Bas wollte mehr.
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Ob Tanken, Steuer, Minijob oder Rente: Der Juli bringt zahlreiche Änderungen, die Arbeitnehmer direkt im Alltag spüren. Wer sie kennt, kann Fristen einhalten, finanzielle Vorteile nutzen und unangenehme Überraschungen vermeiden.
Die geplante Einkommensteuerreform entlastet Familien ab 2028 mit bis zu 669 Euro im Jahr – Alleinstehende dagegen nur mit 157 bis 254 Euro. Eine FOCUS-Modellrechnung zeigt, warum die Lebensform mehr entscheidet als das Gehalt.
Seit Juli gilt in Deutschland die neue Grundsicherung: 5,4 Millionen Menschen müssen sich auf schärfere Sanktionen einstellen.
Die Koalition hebt die Pauschsteuer auf Minijobs von zwei auf fünf Prozent an – zahlen müssen das die Arbeitgeber:innen. Bei den Rentenbeiträgen könnte auf über sieben Millionen Minijobs die größere Änderung zukommen.