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Bekannte Gehälter

Mit 20 schon Millionengehalt: So viel verdient Jobe Bellingham beim BVB

Letztes Update:  17. September 2026, 11:04
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Schnappschuss von Jobe Bellingham
Greensquare67, CC0, via Wikimedia Commons

Jobe Bellingham könnte vor dem nächsten großen Karriereschritt stehen: Englands Nationaltrainer Thomas Tuchel soll den 20-Jährigen für die A-Nationalmannschaft beobachten. Bei Borussia Dortmund hat sich der jüngere Bruder von Real-Star Jude Bellingham inzwischen etabliert – und verdient bereits mehrere Millionen Euro.

Drei Millionen Euro im Jahr

Der BVB verpflichtete Bellingham im Sommer 2025 vom AFC Sunderland. Die Ablöse soll bei rund 32 Millionen Euro gelegen haben, weitere Bonuszahlungen könnten hinzukommen. Sein Vertrag in Dortmund läuft bis 2030.

Nach übereinstimmenden Medienberichten erhält Bellingham ein Grundgehalt von rund drei Millionen Euro pro Jahr. Das entspricht 250.000 Euro brutto im Monat. Leistungsabhängige Prämien könnten sein Jahresgehalt auf bis zu fünf Millionen Euro erhöhen. Borussia Dortmund hat diese Zahlen nicht bestätigt.

Mit 16 Jahren begann seine Profikarriere

Bellingham wurde wie sein älterer Bruder Jude bei Birmingham City ausgebildet. Im Januar 2022 debütierte er im Alter von 16 Jahren bei den Profis. Über Sunderland führte sein Weg drei Jahre später nach Dortmund.

Inzwischen soll er auch für Englands A-Nationalmannschaft interessant sein. Bislang spielte der Mittelfeldspieler für verschiedene Nachwuchsteams und führte die U21 bereits als Kapitän aufs Feld. Eine Nominierung für die Mannschaft von Thomas Tuchel steht allerdings noch aus.

Fast 59 durchschnittliche Jahresgehälter

Zum Vergleich: Das durchschnittliche Bruttojahresgehalt in Deutschland liegt laut kununu Gehaltscheck 2026 bei 51.272 Euro. Bellinghams geschätztes Grundgehalt ist damit rund 59-mal so hoch.

Anders gerechnet: Für ein durchschnittliches deutsches Jahresgehalt braucht der BVB-Profi rechnerisch nur gut sechs Tage. Sollten alle möglichen Prämien fließen, könnte sein Einkommen sogar an fast 98 durchschnittliche Jahresgehälter heranreichen. Die Ablösesumme gehört dagegen nicht ihm – sie floss für den Vereinswechsel an Sunderland.