Passt du zu Axel Springer? Der kununu Arbeitgebercheck

Egal ob Bild, Welt oder Business Insider: Axel Springer ist beinahe auf jedem deutschen Frühstückstisch vertreten. Sie informieren uns über das Tagesgeschehen, halten uns auf dem Laufenden über spezifische Branchen und helfen uns bei der Jobsuche. Doch wer steht hinter den 300 Medienmarken? Was genau macht das Unternehmen in den 40 Ländern, in denen es vertreten ist? Stehen die 16.000 Mitarbeiter Montag morgens gerne auf, um in die Arbeit zu gehen? Wir haben das Headquarter in Berlin aufgesucht, um genau diesen Fragen im Rahmen des kununu Arbeitgeberchecks auf den Grund zu gehen.

Unsere erste Erkenntnis im Faktencheck: Mit einem kununu Score von 3,58 Punkten liegt Axel Springer über dem Branchendurchschnitt von 3,37 Punkten. Doch haben sie sich das auch verdient? Warum stechen sie aus der Masse der Medienkonzerne heraus? Wir haben bei Konstanze Schlegelberger nachgefragt, die als Head of Employer Branding und Entry Programs für das Wohl der Mitarbeiter von erster Stunde an verantwortlich ist.

Axel Springer als Arbeitgeber

Was macht das Unternehmen als Arbeitgeber besonders?

Konstanze: „Eine lange, erfolgreiche Geschichte liegt hinter uns, wir konzentrieren uns aber dennoch auf die Zukunft. Wir haben uns erfolgreich vom traditionellen Printmedienhaus zu Europas führendem Digitalverlag weiterentwickelt und wollen durch beschleunigtes Wachstum jetzt weltweit führend im digitalen Journalismus und bei digitalen Classifieds werden. Dadurch ist ein Hunger nach Wandel und Weiterentwicklung möglich, der den Arbeitsalltag extrem spannend macht. Was dabei nie verloren gehen darf, ist das Individuum, das immer den Raum hat, Ideen vorzubringen und sich selbst zu entfalten.“

Raum gibt es im Headquarter in Berlin genug: Als wir die Sicherheitskontrolle, die uns sehr stark an die Prozedur in der Früh am Flughafen erinnert, passiert haben, landen wir in einer kleinen Stadt – der Axel Springer Stadt. Zwischen Coworking Spaces und Zeitungskiosk, gibt es Mitarbeitercafés und -restaurants oder auch einen Concierge Service. Nebenan kann man noch schnell ein Medikament in der Apotheke holen und seinen Nachwuchs in der Kita abgeben, bevor man sich einen Stock höher in die Büroetage begibt. Hier sieht man Mitarbeiter in kleinen Grüppchen diskutieren, gemeinsam den einen oder anderen Kaffee genießen und bekommt den Eindruck, in einem bunten Arbeitsalltag gelandet zu sein, in dem unterschiedliche Kulturen und Charaktere aufeinanderstoßen. Am Weg begegnet uns auch bereits unsere erste Interviewpartnerin Juliane Schaloske, seit sechs Jahren begeisterte Mitarbeiterin des Unternehmens.

Der Arbeitsalltag

Wie würdest du den Arbeitsalltag im Unternehmen beschreiben?

Juliane: „Aufregend und auf jeden Fall sehr vielfältig. An meinem ersten Arbeitstag war ich überwältigt: So viele Menschen, so eine große Firmenzentrale, einfach wie eine Kleinstadt, in der es alles gibt. Mittlerweile liebe ich es aber und könnte mir einen Wechsel in ein „normales“ Unternehmen nur schwer vorstellen.“

 

 

Wie lange arbeitest du hier bereits?

Juliane: „6 Jahre. Ich habe allerdings bereits unterschiedliche Jobs ausgeübt, vor allem in der IT. Jetzt im Moment arbeite ich gerade für SPRING Axel Springer Digital News Media, die alle nationalen digitalen Medienmarken weiterentwickelt, wie zum Beispiel Bild, Welt, BZ, oder Travelbook.“

Lauscht man den Erfahrungen von Juliane, bekommt man den Eindruck, dass sie die kununu Bewertung „flexibles Unternehmen mit Karrieremöglichkeiten“ wohl voll und ganz bestätigen würde. Dennoch liest man auf kununu auch Kommentare, die das genaue Gegenteil behaupten, wie zum Beispiel „Ganz ok, aber keine Karrierechancen zu erwarten“. Das nahmen wir als Anlass bei Konstanze nachzufragen, wie genau die Weiterentwicklung der Mitarbeiter gefördert wird.

Weiterbildung

Wenn auf Weiterbildung der Fokus ist, wie steht es dann mit Weiterentwicklung aus?

Konstanze: „Ich kenne viele Kolleginnen und Kollegen, die ihren Weg innerhalb vom Unternehmen gemacht haben und unterschiedliche Rollen innehatten. Es gibt bei uns unterschiedliche Möglichkeiten: klassisch hierarchisch aufzusteigen oder sich horizontal unterschiedlichster Aufgaben anzunehmen und Abteilungen zu wechseln.“

Ein Beispiel dafür ist Juliane, die als Agile Coach bereits unterschiedlichen Abteilungen angehört hat und nun zum ersten Mal ein eigenes Coaching-Team um sich hat.

Inwiefern wurde deine Jobrotation gefördert?

Juliane: „Das ging immer reibungslos. Wenn man sich vorstellen kann, etwas anderes zu machen, kann man sich an unsere Personalabteilung wenden und sich auf intern ausgeschriebene Stellen bewerben. Sonst weiß man im Vorhinein bei einem Jobwechsel nie, auf was man sich einlässt. Bei einem internen Wechsel ist das anders, da kennt man bereits einige Kollegen und deswegen habe ich diese Form der Job Rotation immer sehr positiv wahrgenommen.“

Team

Wie ist dein aktuelles Team aufgestellt?

Juliane: „Früher war ich als Agile Coach relativ alleine in meinem Bereich, jetzt ist es so, dass wir immer mehr Coaches selbst aufbauen. Deswegen habe ich mittlerweile mein eigenes Team, das ich auch wirklich als meine Home Base bezeichnen würde und mit dem ich mich jederzeit beraten kann – das ist wundervoll und gibt mir Halt!“

Wie geht ihr mit Konflikten um in eurem Team, wenn es mal welche gibt?

Juliane: „Wir beschäftigen uns natürlich sehr viel damit, was gute Zusammenarbeit ausmacht und achten dabei auch sehr darauf, nicht nur anderen schlaue Ratschläge zu geben, sondern uns selbst an der Nase zu packen und Konflikte sofort anzusprechen. Daran muss man arbeiten und auf die Leute aktiv zugehen, nur so kommen wir meiner Meinung nach auch als Team weiter.“

Diese positiven Erfahrungen spiegeln sich auch auf kununu wieder: Die Kategorie „Kollegenzusammenhalt“ wird mit einem ausgezeichneten Score von 3,95 Punkten bewertet. So schreibt eine Mitarbeiterin in Berlin „Innerhalb des eigenen Teams kann ich sagen, dass wir zusammenhalten und uns unterstützen. Es wird eingesprungen, wenn nötig und supported wo möglich.“ Oder ein anderer Mitarbeiter aus Düsseldorf „Die Arbeitsatmosphäre und der Teamgeist sind gut. Man hat das Gefühl in einem modernen jungen Unternehmen tätig zu sein.“

Falls du übrigens daran interessiert bist, wie die Unternehmenskultur aussieht, solltest du beim kununu Kulturkompass vorbei schauen. Dort können Mitarbeiter des Medienkonzerns bewerten, ob es sich eher um eine traditionelle oder moderne Unternehmenskultur handelt. Kleiner Spoiler vorweg: Das Unternehmen unterscheidet sich stark vom Branchendurchschnitt für Medien – in welche Richtung, könnt ihr hier herausfinden.

Herausforderungen & New Work

Welche allgemeinen Herausforderungen siehst du, wenn man in einem Konzern wie Axel Springer arbeitet?

Juliane: „Ich glaube tatsächlich oft die Strukturen: Erstmal durchzublicken, wer für etwas zuständig ist. Mit der Zeit weiß man natürlich mehr, weil man auch mehr Leute kennt. Das hilft mir zum Beispiel sehr Prozesse zu beschleunigen, aber allgemein muss ich schon sagen, das ist keine einfache Aufgabe.“

Prozesse aufbrechen und ein besseres gemeinsames Miteinander soll der Neubau, der bald direkt am Nachbargrundstück des momentanen Headquarters eröffnet wird, bringen. Dort wird es keine fixen Büros mehr geben, man setzt sich je nach Bedarf zusammen oder schnappt sich eine Couch, wenn man lieber gemütlich vor sich hin arbeiten möchte. Wir haben das zum Anlass genommen, bei Konstanze nachzufragen, was New Work für sie bedeutet.

Was bedeutet für dich New Work?

Konstanze: „Ein Zusammenspiel aus Verantwortung und Vertrauen. Ich bin überzeugt davon, dass man bestimmte Strukturen und Rahmen aufbrechen muss, was sowohl für Teams als auch Manager bedeutet, dass man neue Wege gehen sollte. Das kann eine riesen Chance sein, Dinge neu zu denken. Es ist allerdings auch ein Lernprozess, der erfordert, dass man sich selbst den Rahmen steckt, den man braucht oder eben nicht braucht und eine neue Art der Kommunikation benötigt.“

New Work bedeutet für viele Arbeitnehmer Kicker, Getränke und Ping Pong Tisch im Büro zu haben. Natürlich wissen wir, dass New Work weit darüber hinausgeht. Dennoch interessiert es uns, welche Benefits die Mitarbeiter von unserem Arbeitgebercheck-Unternehmen lieben.

Benefits

Welche Benefits werden angeboten?

Konstanze: „Ob Vereinbarkeit von Beruf und Familie, Essenszuschuss, Health-Management oder Mobile Office – durch das breite Portfolio an Unternehmen innerhalb der Axel-Springer-Gruppe unterscheiden sich zum Teil auch die Benefits. Darüber hinaus können alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter zum Beispiel von Beratungen zum Lebenslagencoaching profitieren und am Qualifizierungsprogramm teilnehmen. Es gibt Mitarbeiterfestivals und Learning Lunchs um den Austausch untereinander zu unterstützen. Außerdem gibt es das Global Employee Hardship Relief, das unseren Mitarbeiter*innen weltweit hilft, wenn sie unverschuldet in Notsituationen geraten sind.“

Werden diese Benefits denn auch von den Mitarbeitern angenommen? Juliane gibt uns einen Einblick.

Welche Benefits nutzt du?

Juliane: „Am meisten den Essenszuschuss – das merkt man vor allem, wenn man von zu Hause aus arbeitet, da muss man sich plötzlich selbst um das Essen kümmern (lacht). Davon abgesehen vor allem auch die vielfältigen Weiterbildungsmöglichkeiten und das Sparring unter Kollegen in Form von Learning Lunchs und Mitarbeiter Festivals.“

 

 

Nette Kollegen trösten oft über Aspekte der Arbeit hinweg, die nicht ganz so rosig sind – wie zum Beispiel das Gehalt. Auf kununu schreibt ein ehemaliger Mitarbeiter über seinen Ex-Arbeitnehmer: „Ich würde mir eine bessere Bezahlung wünschen und mehr Auswahl bei meinem Weihnachtsbonus, der im Übrigen nicht aus Geld besteht.“ Trotz der Kritik kann das Unternehmen einen guten Score von 3,63 Punkten beim Thema Gehalt verbuchen. Woran das liegen mag? Mache dir am besten selbst ein Bild davon. Auf kununu kannst du jetzt die durchschnittlichen Gehälter für unterschiedliche Positionen bei bestimmten Arbeitgebern einsehen, wie auch hier für Axel Springer. Trotzdem haken wir noch einmal bei Juliane nach:

Bist du mit deinem Gehalt zufrieden?

Juliane: „Ja, das Gesamtpaket stimmt für mich. Es ist ja nicht nur rein das Gehalt, es zählt ja auch das Ganze rundherum dazu, wie zum Beispiel Benefits, und da muss ich sagen, ich bin zufrieden.“

Zu dem „Ganzen rundherum“ zählt für viele auch die Vereinbarkeit von Familie und Beruf. Prinzipiell bietet der Arbeitgeber zwei betriebliche Kitas die für den Nachwuchs der Springer Familie zur Verfügung stehen. Für viele Mitarbeiter stellt das ein wichtiges Benefit dar um Familie und Beruf zu vereinen und nehmen dieses deshalb gerne in Anspruch. Doch wie greift der Arbeitgeber den jungen Müttern und Vätern sonst noch unter die Arme?

Familienfreundlichkeit & Gleichberechtigung

Wie beurteilst du die Familienfreundlichkeit?

Juliane: „Ich finde, dass hier diesbezüglich sehr viel getan wird. Man hat flexible Arbeitszeiten, hat Zeit für seine Hobbies und ein erfülltes Privatleben. Wir haben die Möglichkeit, mobil zu arbeiten. Für junge Eltern gibt es eine Kita im Haus, eine Hotline für Notfall-Nannies, falls mal jemand krank ist und eine Beratungsstelle für Familienangelegenheiten. Das ist schon sehr angenehm.“

Soweit, so gut. Auf zum nächsten brenzligen Thema: Gleichberechtigung. Mit einem kununu Score in dieser Kategorie von 3,85 Punkten ist man hier gut dabei. Trotzdem liest man vereinzelt Kommentare wie „viele ältere Herren, zum Teil mit klischeehaftem Verhalten“ oder „Luft nach oben. Der Wille ist da, aber ich muss gestehen, dass die weiblichen Kollegen es doch noch schwerer haben.“, aber auch durchaus positive wie „Benachteiligungen oder Bevormundungen sind mir hier zu keinem Zeitpunkt untergekommen.“Was ist die Meinung von Juliane zu diesem Thema, die bereits seit einigen Jahren in diesem Unternehmen tätig ist?

 

 

Wie beurteilst du Gleichberechtigung bei Axel Springer?

Juliane: „Grundsätzlich gibt es bei hier ein sehr ausgeglichenes Geschlechterverhältnis, aber natürlich wäre es vor allem in der IT schön, wenn es noch mehr Frauen geben würde. Denn die unterschiedlichen Blickwinkel braucht man, um vorwärts zu kommen und wirklich divers denken zu können.“

Aus Arbeitgebersicht: Wie wird Gleichberechtigung gefördert?

Konstanze: „Unser Vorstand fördert Mitarbeiter und Mitarbeiterinnen mit unterschiedlichen Persönlichkeiten und Hintergründen und hält ihnen alle Chancen offen. Natürlich geht aber immer mehr: Deswegen habe ich habe tatsächlich vor kurzem mit ein paar Kolleginnen das Axel Springer Frauennetzwerk gegründet, weil ich davon überzeugt bin, dass auch wir Bedarf haben, in diese Richtung noch aktiver zu werden, auch wenn es schon viele Maßnahmen gibt. Wir wollen mit dem Netzwerk das „Mindset“ ändern, den Austausch fördern und mehr Frauen auch in top Führungspositionen bringen.“

Ein Vöglein hat uns gezwitschert, dass Axel Springer besondere Programme für LGBTI+ bietet?

Konstanze: „Wir haben ein sehr starkes Netzwerk namens queer:seite, was selbst organisiert ist und sich immer den aktuellsten Themen in diesem Bereich annimmt. Wir sind auch seit Jahren am Christopher Street Day vertreten und zeigen da ganz klar Flagge – nach außen und innen. Ein diverses Team bietet unglaubliche Möglichkeiten – kann für einen Teamchef aber auch sehr herausfordernd sein.“

Schmökert man ein bisschen in den kununu Bewertungen, bekommt man den Eindruck, dass man hier vor allem auf Offenheit setzt: „Er ist freundlich und loyal. Man kann gut mit ihm reden, er hat immer ein Ohr offen.

Führungskräfte

Welche Ansprüche habt ihr an Führungskräfte?

Konstanze: „Unser Motto ist, dass wir die Freiheit des Individuums stärken möchten. Das hat auch viel mit unserer Führungskultur zu tun, da das nur durch ein Zusammenspiel von Mitarbeiter und Führungskraft auf Augenhöhe möglich ist. Das streben wir an und begleiten dabei auch aktiv die Umstellung für Manager, die zum Beispiel bereits seit 20 Jahren im Unternehmen sind und anfangs andere Werte mitbekommen haben.“

Nachdem wir so viel Gutes gehört haben und uns Axel Springer schon beinahe als Arbeitgeber überzeugt hat, interessiert uns vor allem noch eines: Wie wird man Teil von diesem Unternehmen? Was muss man mitbringen? Wir haben bei den Recruiting-Experten vor Ort nachgefragt.

Bewerbungsprozess & Onboarding

Wie sieht der Bewerbungsprozess bei im Unternehmen aus?

Konstanze: „Im Idealfall findet man auf unserer Karriereseite eine Position, die einen interessiert, füllt den Bewerbungsbogen aus und lädt seine Unterlagen hoch. Der erste Schritt ist dann das Screening und ein erstes Telefoninterview, wo man die Rahmenbedingungen und die genauen Aufgabenbereiche noch einmal absteckt. Wenn das gut verläuft, finden Skype- oder  persönliche Interviews mit dem Hiring Manager und Mitarbeitern aus dem Fachbereich statt. In den meisten Fällen ist dann auch schon der Moment der Wahrheit gekommen.“

Wie sieht der perfekte Bewerber für Axel Springer aus?

Konstanze: „Wir sind ein Medien- und Technologieunternehmen und wir brauchen Menschen, die sich genau für diese Themen begeistern und uns auf dem Weg zum Weltmarktführer im digitalen Journalismus begleiten wollen. Darüber hinaus sollte der „perfekte“ Bewerber eine Affinität gegenüber Veränderungen haben. Das geht natürlich einher mit einem Hunger nach Neuem, Kreativität und einer Fähigkeit, um die Ecke zu denken. Denn nur so kann man das Unternehmen weiterbringen und sich selbst wirklich mutig, offen und farbenfroh ins Unternehmen einbringen.“

Falls du Teil der Axel Springer Gruppe werden möchtest, im Moment werden unter anderem Account Manager, TV-Redakteure und Backend Developer gesucht. Hast du es geschafft, könnten deine ersten Arbeitstage so aussehen:

Wie gestaltet sich das Onboarding?

Konstanze: „Vier- bis fünfmal im Jahr gibt es hier in Berlin Onboarding-Tage, wo sich auch wirklich ein Vorstand Zeit nimmt, Ansprachen hält und die Newbies sich auch untereinander vernetzen können. Für die speziellen Aufgaben des Kandidaten übernimmt das Onboarding dann sein Team.“

Langsam, aber sicher, stellen wir fest, dass uns die Fragen ausgehen. Nachdem wir erfahren haben, dass bald New Work noch ein größeres Thema spielen wird, man bei Führungskräften vor allem auf Offenheit setzt und Weiterentwicklung proaktiv gefördert wird, bleibt uns nur mehr ein Thema übrig: ein Blick in die Zukunft.

Ausblick

Wo siehst du Axel Springer in zehn Jahren?

Konstanze: „Ich finde es extrem schwierig zu sagen, da wir so stark im Wandel sind. Ich bin überzeugt davon, dass wir nach wie vor ein journalistisches Haus sein werden, da das unsere Substanz und unser Fundament ist. Gleichzeitig werden wir internationaler sein und den digitalen Kontext noch mehr fördern. In welcher Form, da bin ich bereits selbst gespannt!“

Dann wünschen wir den Mitarbeitern viel Erfolg auf ihrem Weg und empfehlen allen „Weltenbummlern“, die gerne mal in das Axel Springer Universum eintauchen möchten, auf einen Streifzug durch das kununu Profil des Medienkonzerns zu gehen. Ein abschließender, kleiner Vorgeschmack gefällig? „Axel Springer – ein Arbeiten, das Spaß macht.“