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Bekannte Gehälter

Christoph Waltz ist 70: Seine Karriere kam spät, aber brachte Millionen

Veröffentlicht:  5. Oktober 2026, 09:41
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Christoph_Waltz
Von LucaFazPhoto - Eigenes Werk, CC BY-SA 4.0, https://commons.wikimedia.org/w/index.php?curid=177125882

Am 4. Oktober feiert Christoph Waltz seinen 70. Geburtstag. Schon am 27. September stand bei ORF 1 ein Abend mit Django Unchained und der Doku Christoph Waltz – Der Charme des Bösen auf dem Programm. Sein Vermögen wird auf rund 35 Millionen Euro geschätzt. Doch was bekam der Oscar-Preisträger für seine einzelnen Filmrollen? Dazu kursieren Zahlen – belastbar belegt ist bislang keine.

4 bis 10 Millionen US-Dollar pro Film

Auch für konkrete Rollen finden sich ungesicherte Summen: WinTotal Finance listet

  • vier Millionen US-Dollar für Inglourious Basterds,
  • acht Millionen für Django Unchained und
  • fünf Millionen für Spectre.

Auch sein Vermögen bleiben nur Schätzungen: Das VermögenMagazin bezifferte es auf rund 35 Millionen Euro, Celebrity Net Worth auf 20 Millionen US-Dollar. Bestätigt ist keine der Summen.

Schauspieler:innen verdienen bei kununu im Schnitt 39.700 Euro

Zum Vergleich: Schauspieler:innen in Deutschland kommen laut kununu durchschnittlich auf 40.200 Euro brutto im Jahr. Die meisten Angaben liegen zwischen 24.900 und 66.700 Euro jährlich.

Für Inglourious Basterds erhielt Waltz 4 Millionen Dollar, umgerechnet 3,5 Millionen Euro. Für diese Summe müssten durchschnittliche Schauspieler:innen gut 88 Jahre arbeiten.

Film, Serien, Werbung und Regie

Sein Hollywood-Durchbruch kam 2009 mit Inglourious Basterds; drei Jahre später gewann er auch für Django Unchained einen Oscar. Laut VermögenMagazin zählen inwzischen auch Serienrollen zu Waltz’ Einnahmequellen, außerdem Werbeverträge mit BMW, Allianz und E.ON. Hinzu kommen Sprecher- und Regiearbeiten, darunter Inszenierungen an Opernhäusern.

Deutscher, Österreicher und Amerikaner

Als Sohn eines Deutschen und einer Österreicherin besitzt Christoph Waltz die deutsche und österreichische Staatsbürgerschaft. Die österreichische erhielt er 2010; 2020 wurde er zudem US-amerikanischer Staatsbürger. Waltz begründete den Schritt damals damit, dass er in den USA lebe und dort Steuern zahle – nach dem Prinzip „no taxation without representation“.

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