Star Wars Figuren auf Tisch

May the 4th be with you – Diese 5 Dinge kannst du dir von deinen Star Wars Helden abschauen

Spiegeleier in Todessternform, der Kaffee schwärzer als die tiefsten Abgründe der dunklen Seite – und wer braucht schon die Snooze-Taste, wenn die Macht heute von ganz allein erwacht? Also rein in Jedibademantel und Millenium-Falke-Pantoffeln, denn heute ist der Tag der Tage. Damit du dich aber am internationalen Star Wars Tag in der fernen Galaxie der Arbeitswelt auch zurechtfindest, präsentieren wir dir 5 Dinge, die du dir von deinen Helden abschauen kannst.

#1: Darth Vader: Der Auftritt ist alles.

Die Aufzugstüren gleiten auf und mit deinem ersten Schritt Richtung Schreibtisch setzt in deinem Kopf der Imperial March an. Klar, dass du jetzt mit straffen Schultern und erhobenem Haupt den Gang entlang schreitest und dein imaginärer Umhang elegant über den Teppichboden gleitet. Sollen sie doch kommen, die nervigen Chefs und Kollegen, die Mail-Fluten und Entscheidungsfragen – heute tanzt dir niemand auf der Nase herum. Du bist für alles gewappnet. Lektion Nummer 1 heißt nämlich hier: Ein selbstbewusster Auftritt ist alles! Hätte Darth Vader nur mit zuckenden Schultern in der Gegend herumgestanden, nervös auf den Füßen gewippt und gemurmelt „Ich weiß auch nicht. Eventuell könnten wir das ja vielleicht anders angehen, aber macht das einfach so, wie ihr meint“, dann wäre die Geschichte sicher schneller zu Ende erzählt gewesen. Was bedeutet das also für dich? Sei dir deiner Körpersprache bewusst und glaube an deine Überzeugungskraft.

 

#2: Obi-Wan Kenobi: Hör auf dein Herz.

Als Hüter des Friedens und der Ordnung hat Jedi-Ritter Obi-Wan Kenobi schon gewusst, dass unsere Wahrheiten immer von unseren persönlichen Standpunkten abhängen. Daher der Tipp an dich: Gibt es am Arbeitsplatz eine angespannte Atmosphäre oder treten Konflikte auf, versuche, deinen Kollegen zuzuhören und ihre Ansichten zu verstehen. Lasse dich nicht von Neid auf Karrieresprünge anderer beeinflussen oder sinnlose Streit-Argumentationen deine Stimmung ins Negative ziehen. Das bedeutet auf Dauer nur Unzufriedenheit, schlechte Laune und Stress und darauf will eigentlich jeder von uns in seinem Leben verzichten. Versuche vielmehr, deine emphatischen Fähigkeiten zu fördern und dich nicht zu sehr von schlechten Emotionen überrollen zu lassen. Aufgeschlossene Menschen mit Mitgefühl, die mit sich selbst im Reinen sind – das sind die wahren Helden.

 

#3: Meister Yoda: Einen Mentor du brauchst.

Wie oft haben wir uns schon an einer Aufgabe scheitern sehen, bevor wir überhaupt richtig angefangen haben? Ab und an brauchen wir einfach jemanden der uns sagt: „Do or do not – there is no try“ und an uns glaubt, wenn wir es selber gerade nicht können. Ohne seinen Lehrer Yoda wäre Luke Skywalkers Karriere sicherlich ganz anders verlaufen. Deswegen suche dir auch im Arbeitsleben einen Mentor, dem du vertrauen und den du um Rat bitten kannst. Wenn sich dein Vorgesetzter leider als keine große Hilfe erweist, dann mache in einem persönlichen Gespräch deine Erwartungen deutlich. Nur so kann er dir auch das entgegenbringen, was dich in deiner Situation weiter bringt. Im Gegenzug bedeutet das aber auch: Fahre keinen Ego-Trip in deiner Abteilung, sondern sei auch du eine Hilfe für andere bei wichtigen Entscheidungen oder Problemlösungen und gib dein Know-How an Kollegen weiter.

 

#4 Han Solo und Chewbacca: Ein bisschen Arroganz und wahre Freundschaft.

Mal ehrlich: Überall wird uns eingeredet, dass wir uns selber akzeptieren sollen, wie wir sind. Wir sollen uns toll finden, ohne eingebildet zu sein. Wir sollen an uns glauben, ohne überheblich zu werden. Wir sollen Entscheidungen treffen, aber bitte nicht allein. Zugegeben, die Welt ist manchmal schon kontrovers genug. Deswegen kannst du es ruhig mal so wie der selbstbewusste Han Solo angehen: Ein klein wenig Arroganz steht uns nämlich ganz gut. Einzige Schwierigkeit dabei: Einen so lässigen und coolen Eindruck zu hinterlassen, wie der Millenium-Falke-Pilot. Dass das besonders gut funktioniert, wenn man einen treuen Freund an der Seite hat, zeigt Chewie gleich mit. Klar ist bei dem Alleingang von Han aber auch: Wenn es hart auf hart kommt, kann sich sein Team immer auf ihn verlassen – und das sollte auch bei dir nicht anders sein.

 

#5 Prinzessin Leia

Stark, unabhängig und immer mit einem Plan im Hinterkopf: Prinzessin Leia behält die Nerven und hat zu fast jedem Szenario eine Strategie parat. Getreu dem Motto „Irgendjemand muss doch etwas für unsere Rettung tun“ nimmt die geborene Anführerin die Dinge selbst in die Hand und zeigt damit, wie es richtig geht. Schrecke also auch du in deinem Arbeitsleben nicht davor zurück, Entscheidungen zu treffen und Verantwortung zu übernehmen. Wenn du eine Meinung vertrittst, dann lasse dich nicht von deinem Ziel abbringen, sondern steuere es so selbstsicher und überlegt an, wie die Schwester von Luke. Du wirst sehen, dass der Erfolg am Ende auf dich warten wird.