Traumjob

Mach deinen Job zum Traumjob!

Jeder will ihn, die wenigsten haben ihn. Den Traumjob. Was für ein großes Wort. Trotzdem sitzen wir in unseren langweiligen Jobs und sind unglücklich. Wir sagen dir, wie du auch den langweiligsten Job zum Traumjob machen kannst.

1. Gehe mit einem Lächeln in die Arbeit.

Denn wie hat es schon unsere liebe Oma gesagt: Wer lächelt, statt zu toben, ist immer der Stärkere. Ja, dein Job ist nicht der beste, coolste oder abwechslungsreichste. Und dein Chef ist auch noch einer von der anstrengenden Sorte. Eine positive Einstellung kann da Welten verändern und dich wieder glücklich machen. Du darfst natürlich trotzdem meckern. Aber probiere doch einmal, über dich selbst – und andere – herzlich zu lachen. Wir versprechen dir: Es macht Spaß. Auch, wenn deine Kollegen am Anfang etwas irritiert von deiner guten Laune sein werden.

2. Setze dir Ziele.

Mit konkreten Zielen (und Prioritäten) arbeitet es sich leichter. Du kannst dich besser auf deine Arbeit konzentrieren und wirst endlich wieder motiviert. Get shit done ist dein neues Motto. Das Gefühl, dass man etwas – möglicherweise verhasstes – geschafft hat, ist unbezahlbar schön. Und das Beste? Wenn du dein selbstgestecktes Ziel nach harter Arbeit endlich erreicht hast, kannst du dich belohnen. Für jedes abgeschlossene Projekt gibt es zum Beispiel Eis, Pizza oder eine Himbeer-Sahne-Torte. Übrigens: Auch jeden Morgen aufzustehen ist schon ein Ziel. Kein sonderlich ambitioniertes, aber ein Ziel.

3. Sag deine Meinung.

Der Kollege hat mal wieder eine Idee von dir als seine ausgegeben? Deine Stimmung ist jetzt im Keller, obwohl du heute eigentlich gut gelaunt warst. Es ist Zeit, um das Kriegsbeil auszugraben. Oder nicht unbedingt gleich ein Beil, sondern lieber eine kleine Gummi-Axt. Du bist kein unkollegialer Verpetzer, wenn du deine Meinung sagst. Formuliere deine Gedanken und Wünsche immer respektvoll, aber konsequent. Das gilt nicht nur in der Kommunikation mit den Kollegen, sondern auch beim Chef. Eine Gehaltserhöhung nach dem jährlichen Mitarbeitergespräch würde deinen Job schließlich viel angenehmer machen. Trau dich und sei ruhig selbstbewusst! Du wirst sehen, damit wird alles leichter.

4. Du musst nicht wie die anderen sein.

Deine Freunde schwärmen dir bei jedem Treffen von ihren Jobs vor. Sie jetten um die Welt, sie haben Heidi Klum interviewt, sie haben einen Putzroboter entwickelt. Was können die eigentlich nicht, fragst du dich. Du erledigst währenddessen am Fließband deine ewig monotone Arbeit. Na und? Das ist doch toll und du solltest stolz auf dich sein. Das perfekte Leben hat außerdem niemand. So hat die Freundin, die um die Welt jettet, eigentlich panische Flugangst. Der Kumpel, der Heidi Klum interviewen durfte, konnte sie überhaupt nicht leiden und ist danach aufgebracht nach Hause gefahren. Und der Putzroboter? Der fährt durch einen Programmierfehler immer gegen die Wand. Wenn du kündigen und den Neuanfang wagen möchtest, dann mach es, weil du richtig Lust darauf hast. Nicht, weil die anderen es vorleben.

5. Arbeite an deinen wahren Träumen.

Sicher, manche Jobs sind einfach nur Mittel zum Zweck. Sie sind Bullshit-Jobs und sichern deinen Lebensunterhalt. Da kann ja gar kein Traumjob daraus werden. Wir sagen: Doch. Es ist nämlich eigentlich ganz egal, wo und was du arbeitest. Ja, manchmal sitzt du nur deine Zeit ab. Ja, du hast keine Aufstiegsmöglichkeiten. Das alles stimmt vermutlich. Aber du erreichst damit etwas. Jeden Tag landen ein paar mehr Euros auf deinem Konto. Das Geld kannst du zum Beispiel in deine wahren Träume investieren. Es macht die Arbeit viel leichter, wenn man wieder den Sinn darin sieht. Menschen arbeiten für ihre Kinder, für ihr Lieblingsauto oder für ein Haus am Strand. Definiere deine Träume für dich selbst und arbeite daran, so oft es geht.

Du merkst: Ein Traumjob ist nicht unbedingt gleich auf den ersten Blick ein Traumjob. Du kannst ihn aber dazu machen.

 

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