Karriere: Diese Verhaltensweisen stehen deinem Erfolg im Weg

Es gibt zahlreiche Faktoren, die über deinen beruflichen Erfolg oder Misserfolg entscheiden und ein bedeutender davon ist dein Verhalten. Unsere Kooperationspartner von bewerbung.com wissen, von welchen Angewohnheiten du dich besser verabschieden solltest, um im Job voll und ganz durchstarten zu können. Ein Auflistung dieser, findest du hier.

Unhöflichkeit

Die erste negative Angewohnheit ist Unhöflichkeit. Ist dieses Verhalten typisch für dich, wirst du entweder den Job erst gar nicht bekommen oder ihn mit großer Wahrscheinlichkeit schnell wieder verlieren.

Denn wenn du kein Gefühl dafür hast, wie du dich im beruflichen Umfeld höflich und professionell verhältst, schadest du dem Image deines Arbeitgebers und bist damit ungeeignet für den Kontakt mit Kunden oder Geschäftspartnern sowie für eine Führungsposition.

Unpünktlichkeit

Weniger tragisch erscheint auf den ersten Blick Unpünktlichkeit. Dennoch hinterlässt diese Verhaltensweise einen schlechten und inkompetenten Eindruck bei deinem Vorgesetzten und selbstverständlich auch bei Teammitgliedern, geschäftlichen Partnern oder Kunden.

Erscheinst du bereits beim Vorstellungsgespräch zu spät, sind deine Jobchancen mit großer Wahrscheinlichkeit zunichte. Ebenso wenig kann der Arbeitgeber tolerieren, dass du dich immer verspätest, wenn Meetings oder andere wichtige Termine anstehen. Schließlich ist Pünktlichkeit auch ein Zeichen von Respekt. Wer also regelmäßig unpünktlich erscheint, sabotiert damit unbewusst seine Karriere.

Perfektionismus

Stets eine einwandfreie Leistung anzustreben ist ja im Grunde nichts Schlechtes. Allerdings schadet dir übertriebener Perfektionismus eher selbst und damit aber auch indirekt deiner Karriere.

Denn durch diese Verhaltensweise übst du einen großen Druck auf dich selbst aus, bist nie zufrieden und ständig gestresst. Darüber hinaus gehst du das Risiko ein, dass dir deine Gesundheit einen Strich durch deine Karriere macht.

Nachlässigkeit

Die vierte negative Angewohnheit ist daher die Nachlässigkeit: Wenn du nicht auf deine Gesundheit achtest, wirst du auf Dauer keine überzeugenden Leistungen bringen können.

Aber auch dein Aussehen muss gepflegt, das Outfit der Situation angemessen und deine Arbeitsmoral hoch sein. Achte also auf dich, deine Gesundheit, deine Worte und deine Taten.

Pessimismus

Kennst du die sogenannte selbsterfüllende Prophezeiung? Diese besagt, wenn du pessimistisch an deine beruflichen Ziele herangehst, wirst du diese auch nicht erreichen.

Stattdessen wünschen sich Arbeitgeber optimistische sowie selbstbewusste Mitarbeitende, die andere mitreißen können und an sich selbst glauben. Blickst du also optimistisch in deine berufliche Zukunft, wird diese mit großer Wahrscheinlichkeit auch positiv aussehen

Prokrastination

Die Prokrastination – also die Angewohnheit, ungeliebte Aufgaben aufzuschieben – ist ein weit verbreitetes Phänomen. Sie kann zum Problem werden, indem du unproduktiv arbeitest und zu sehr unter Stress gerätst, weil du eben nicht konstant, sondern immer erst „auf den letzten Drücker“ anfallende Tätigkeiten erledigst.

Der Zeitdruck kann deine Gesundheit ebenso negativ beeinflussen wie deine Leistungen, indem du Fehler machst oder Fristen schließlich nicht einhältst. Erst wenn du lernst, Aufgaben nicht aufzuschieben, sondern konstant, produktiv und zuverlässig zu arbeiten, befindest du dich auf dem richtigen Weg.

Es gibt viele kleine Angewohnheiten, die dir selbst vielleicht gar nicht auffallen, welche aber deinen beruflichen Werdegang negativ beeinflussen. Doch die gute Nachricht lautet: All diese Verhaltensweisen kannst du mit ein bisschen Übung verändern und somit die Weichen deiner Karriere auf Erfolg stellen!

Bewerbung.com

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