Junge im Pool

YOU WILL SURVIVE – 4 Überlebenstipps im Büro

Papierstau im Drucker, Telefone surren im Büro um die Wette, Kaffee ist auch keiner mehr da. E-Mails im Sekundentakt, das entscheidende Gespräch mit dem Chef steht ebenfalls noch aus und die Klimaanlage hat nur die zwei Stufen antarktischer Tornado und Sahara-Lüftchen. Eigentlich liebst du deine Arbeit, doch heute starrst du auf deinen Bildschirm und siehst dich im Bürowahnsinn untergehen – aber hey, you will survive! Wir präsentieren euch 4 Überlebenstipps im Büro.

#1 Lächeln nicht vergessen

Klingt banal, aber stimmt: Leider folgt auf Stress fast immer schlechte Laune und viel zu schnell formen patzige Antworten und grimmige Gesichter eine angespannte Atmosphäre im Büro, die deinen Stress noch verstärkt. Auch wenn es dir schwerfällt, versuche trotzdem freundlich zu bleiben Du wirst merken, dass sich deine Kollegen entgegenkommender verhalten und viel eher bereit sind, dich bei einem Problem zu unterstützen.

#2 Keine Aufschieberitis

Jeder hat sie: Die zwei, drei unangenehmen Aufgaben, die wir noch erledigen müssen – nur eben nicht sofort. Also schieben wir sie auf und schleichen mit unangenehmem Bauchgefühl und schlechtem Gewissen durch die Gänge. Aber warum eigentlich? Schreibe eine Prioritätenliste und gehe die Punkte nach und nach an. Und mit jedem abgehakten Punkt fühlst du dich gleich besser und auch ein bisschen stolz. Immerhin hast du gerade einen deiner stärksten Gegner besiegt: deinen inneren Schweinehund.

#3 Trau dich, nein zu sagen

Auf deinem Schreibtisch stapeln sich die Ordner schon fast bis zur Decke und obwohl deine To-Do-Liste lang genug ist, kannst du die Bitten deiner Kollegen nicht ausschlagen. Wenn du ihnen jetzt nicht hilfst, bist du unhöflich und faul. Oder? Falsch. Niemand hat etwas davon, wenn die Qualität deiner Arbeit leidet und du Fehler übersiehst, weil du dich nicht 100-prozentig auf die Projekte konzentrieren kannst. Im Gegenteil: Charmant aber bestimmt Prioritäten zu setzen, wirkt organisiert und kompetent. Auch wenn ein klares, selbstbewusstes „Nein“ anfangs Kraft kostet, es zahlt sich aus.

#4 Sei gewappnet

Jon Snow oder Francis Underwood würden nie unvorbereitet in den Kampf ziehen – das solltest du auch nicht tun. Wenn du schon hungrig und völlig abgehetzt im Büro ankommst, wird der Tag mit hoher Wahrscheinlichkeit nicht besser. Auch wenn du kein Frühaufsteher bist: Fünfzehn Minuten eher das Bett zu verlassen, kann Wunder bewirken. Nimm dir Zeit, mit deiner Lieblingsplaylist in den Ohren und einem leckeren Frühstück im Bauch in den Tag zu starten!