Gebastelte Glühbirne wird über die Stirn einer jungen Frau gehalten.

Hey, big Blender: Wenn Du diese 4 Tipps beachtest, wirkst Du klüger

Man muss nicht der hellste Kopf sein, um intelligent zu wirken. Häufig reichen schon ein paar gekonnte Tricks, um einen guten Eindruck beim Gegenüber zu hinterlassen. Einfach und effektiv: Wenn Du diese 4 Dinge beachtest, wirkst Du im Handumdrehen klüger.

#1 Smarte Optik

Das Offensichtliche zuerst: die Optik. Wer klug wirken will, braucht eine smarte Optik. Laut Studie empfiehlt es sich, bei der Kleiderwahl auf die Farbe Schwarz zu setzten. Das lässt uns seriös, selbstsicher und intelligent wirken. Die Alternative um Eindruck zu schinden, ist Rot. Auf jeden Fall zu vermeiden gelten Gelb, Orange und Pink – sie vermitteln das genaue Gegenteil von Intelligenz. Wer die Wahl zwischen Brille und Kontaktlinsen hat, kann getrost auf das gute alte Nasenfahrrad zurückgreifen. Auch ein Zweitname sollte nicht versteckt werden. Das Mittelinitial wirkt sich sehr positiv auf das Image des Namensträgers aus. Und jetzt noch einen für die Männer: Wer Bart trägt, wird ebenfalls klüger eingeschätzt. 

#2 Wichtigtun

Wer im Meeting nicht mit Inhalten glänzt, kann zumindest klug wirken. Merke: Aufmerksame Kollegen sind neben dem Zuhören stets damit beschäftigt, ein paar Notizen zu machen. Ab und an ein wirkungsvolles Nicken – so wirkt man kompetent und kommt solide durch jedes Meeting. Soll der eigene Vortrag glaubwürdiger wirken, muss auf jeden Fall eine Grafik her ­­ – Diagramme lügen nicht. Außerdem wichtig, um einen intelligenten Eindruck bei den Zuhörern zu erwecken: Augenkontakt. Wer es zusätzlich schafft betont und mit variabler Lautstärke zu sprechen, der hinterlässt in jedem Fall einen positiven Eindruck.

#3 Killerphrasen

„Kann man das skalieren?“ und „Könnten wir nochmal eine Folie zurückgehen?“ lassen Chefherzen höher schlagen und keinen Zweifel daran, dass dieser Mitarbeiter voll im Thema ist. Weniger drastisch, aber auch sehr wirkungsvoll sind: „Betrachten wir das doch mal von der Metaebene“ und „Wir dürfen das große Ganze nicht aus den Augen verlieren.“ Dadurch erscheint man nicht nur souverän und clever, sondern holt auch die Kollegen, die schon nach drei Sätzen ausgestiegen sind, zurück ins Boot.

#4 Wörter, die man unbedingt vermeiden sollte

Mal abgesehen vom Inhalt ist auch die Art, wie etwas gesagt wird, entscheidend dafür, ob man intelligent wirkt. Ein absolutes No-Go ist die SMS-Sprache. Ausdrücke wie „LOL“ oder „OMG“ sind alles andere als eloquent – und nicht mal mehr gruppenchattauglich. Auch mit Füllwörtern der Sorte „quasi“ und „irgendwie“ sollte man sehr sparsam umgehen. Wer „keine Ahnung“ hat und trotzdem nicht dumm dastehen will, formuliert besser einen weniger plumpen Satz. So zeigt man zumindest Interesse.

Ebenfalls auf der Blacklist: voll, total, niemals, vielleicht, Zeug

Die korrekte Haltung und der richtige Händedruck: Worauf es bei der Körpersprache im Beruf ankommt, erfahrt Ihr hier.